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… das Projekt 21 in (20)21 No. 4

Sachstand

Teilziel April 2021 erreich! Heute 97 Kilo zwischendurch hatte ich schon mal die 96 im Auge – dann kam Ostern . Etwas schlechter als im Vormonat, aber der Durchschnitt 2 Kilo im Monat und passt. Es bleiben also noch 17 Kilo im Jahr 2021.

Wie?

Sport, Ernährung, und Unterstützung durch die Familie, wie gehabt. Die Knochen zucken ab und zu auf meiner 10 Kilometer Hausrunde. Die Anpassung der Essenszeiten hat leider nur im Urlaub funktioniert, deshalb lief es vermutlich in diesem Monat auch schleppender mit der Gewichtsreduktion. Dafür statt Fastfood auch mal ein selbst produziertes Pulled Pork mit dem Kamado Joe Classic III
Keramikgrill. Eine regelrechte Zaubermaschine. Hier etwas Foodporn.



Und heute so?

Heute nur einen schönen 10er um den Flughafen.

Und morgen so?

Da geht es weiter wie bisher: Laufen, etwas Krafttraining und Ernährung mit Augenmaß.

Motivation

Meine Motivation ziehe ich, neben den positiven Auskünften die mir meine Nokia/Withingswaage täglich mitteilt u.a. aus der allwöchentlichen Kolumne von Mike Kleiß im Focus, den Hilfreichen Tipps vom Achilles Running Team (Schade, dass Hajo Schumacher nichts mehr zu Papier bringt als Wunderläufer Achim Achilles) und natürlich dem harten Training von “Schleifer” Alex vom Team Körperarbeit.


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… das Projekt 21 in (20)21 No. 3 – kein Aprilscherz

Sachstand

Was soll ich sagen, Teilziel erreicht im März. Wiegung im März 101 Kilo, Wiegung heute knappe 98 Kilo. Ich habe also sogar rund 3 Kilo abgespeckt, statt der geplanten 2 im Monat und das trotz der allwöchentlichen “Corona Stützungs-Bestellung” bei Hausgriechen. Es bleiben also noch 18 Kilo in 2021.



Wie?

Der Abspeckzauber funktioniert wie schon immer nur mit den Komponenten Sport, Ernährung und Family Support. Die Sache mit dem Sport ist die härteste Nummer, nämlich den eigenen Schweinehund zu überwinden. Dies ist mir im März einigermaßen gut gelungen, obwohl die Beine manchmal ganz schön schwer waren auf meiner 10 Kilometer Hausrunde. Der Familiensupport fand auch statt, in der motivierenden Begleitung per Rad durch Frau oder Tochter sowie Anpassung der Essenszeiten. Je eher das sogenannte Abendessen stattfindet, desto besser. Auch nichts neues, aber bei mir im letzten Jahr oft in Vergessenheit geraten. Nach 18 Uhr sollte da (jedenfalls für meinen Körper) nichts passieren. Unterstützt wurde das frühe Abendessen durch ein spätes Frühstück in den Ferien. Wenn 12 Stunden zwischen der Nahrungsaufnahme liegen, hat der Körper einfach auch mehr zu verbrennen.

Und heute so?

Heute nur eine Runde Golfen und das Wetter genießen.

Und morgen so?

Da geht es weiter wie bisher: Laufen, etwas Krafttraining und Ernährung mit Augenmaß.

Motivation

Meine Motivation ziehe ich, neben den positiven Auskünften die mir meine Nokia/Withingswaage täglich mitteilt u.a. aus der allwöchentlichen Kolumne von Mike Kleiß im Focus, den Hilfreichen Tipps vom Achilles Running Team (Schade, dass Hajo Schumacher nichts mehr zu Papier bringt als Wunderläufer Achim Achilles) und natürlich dem harten Training von “Schleifer” Alex vom Team Körperarbeit.


 

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… das Projekt 21 in (20)21 No. 2

Sachstand

Alle zwei Tage 10 Kilometer Laufen. Also war es heute so weit: Runde 2 der 21 in 2021 Challenge. Also die Garmin Vivoactive 4s und die Gattin als Begleitfahrrad geschnappt und los ging es auf der üblichen 10 KM Runde um den Mülheimer Flughafen.

Was ändert sich nie auf einer Runde?

Die adipösen Corona-Tubbies sind überall. Lang wie breit und in voller Breite auf dem kompletten Weg als Monstranz für Pommes, Currywurst und andere Gesundheitsvermeider. Ab und zu werden sie aber auch abgelöst, von ein paar wenigen, für die die Abstandsregeln noch völliges “Neuland” sind (naja so ähnlich wie beim Internet). Da hilft keine Aufregung – Humor ist wenn man trotzdem lacht. Also schnell noch ein paar fliegende Proteine einatmen und dann sind 10 Kilometer auch schon wieder vorbei. Wie immer werde ich alles hier und auf meinen social Media Accounts bei Twitter und Instagram berichten.

Und heute so?

10 Kilometer und Proteine bei schönem Sonnenschein mit Fahrradbegleitung als Pacemaker – keep on running.

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… Bundestagswahl 2021 in Sicht – Eisberg voraus

Merkel ade und dann?

Jetzt ist es also bald so weit. Im September dieses Jahrs wählen wir einen neuen Kanzler oder Kanzlerin (wenn Annalena Baerbock sich aufrafft). Da ich nicht vorhabe auf das Mediale “Bashing” aufzuspringen und meine Wahlentscheidung an Leistungen und Fehlleistungen der aktuellen Regierung bei der Pandemiebekämpfung festzumachen, konsultiere ich neben den Wahlprogrammen der Parteien auch die Biographien der verschiedenen (möglichen) wählbaren Kandidaten. Ich kann schon jetzt sagen, dass es noch nie so schwer war zu einer Entscheidung zu kommen, da ich von den potenziellen fleißigen aber farblosen Kanzlerkandidaten Armin Laschet und Olaf Scholz, denen beiden nach meiner Ansicht das Kanzlergen fehlt, nicht viel erwarte – insbesondere keine Aufbruchstimmung oder Fortschritt. Eher ein weiter so. Beschäftige ich mich also mit den anderen denkbaren Personen – diesmal Markus Söder.

Es “Södert” in der Republik

Eine Spiegelautorin schreibt über bayerische Urgewalt – das kann ja was werden. Zugegeben, als ich “Söder – die andere Biographie” von Anna Clauss zum ersten Mal in Händen gehalten habe dachte ich zunächst, dass es hier ja nur um den Verriss eines Ausnahmepolitikers durch die politische Linke gehen kann.

Weit gefehlt.

Wenn ein Politiker das Risiko eingeht, wie in diesem Buch, dass es erscheint, ohne dass er es vorher gegengelesen hat, dann zeugt das mindestens von einem gesunden Basisvertrauen und einem professionellen Respekt gegenüber der Autorin. Anna Clauss stellt Söder, im Gegensatz zu einem Großteil der Medien, nicht als den allgegenwertigen Heilsbringer und Messias dar, sondern arbeitet präzise heraus, warum er trotz holperiger Phasen und seinem Hang zur Selbstinzenierung so erfolgreich ist, wie er ist.

Ohne zu sehr zu “spoilern” ist “Söder – die andere Biographie” eine absolute Leseempfehlung, für alle die, die einen Einblick darüber haben wollen,

  • warum der Cola trinkende Duracell-Power-Politiker nur wenig über seine Familie, dafür umso mehr über seine Hunde preisgibt,
  • warum Frühaufsteher und Spätzubettgeher keinen Catwalk auf roten Teppichen benötigen,
  • warum es wichtig ist einen Tümpel in Nürnberg zu renaturieren,
  • warum unkreative Politik als Bürokratie zu subsumieren ist und
  • warum “Gumo” ein Ritterschlag ist.

Fazit

Ein lesenswertes Buch und Kanzler – das kann er, der Markus Söder – wenn man ihn lässt.